Kostwein Gruppe

Unternehmen

Das Familienunternehmen besteht seit 90 Jahren und wird in der dritten Generation von Hans Kostwein, Heinz Kostwein und Ulrike Schrott-Kostwein geführt.

VZ Adventkalender 2016 | Kostwein & autArK

23.12.2016

Verantwortung zeigen! 22. Adventfenster | Kostwein & autArK

„Zwei unserer Lehrlinge haben das Projekt eigenständig konzipiert und setzen es auch alleine um. Unsere Jungen sollen früh lernen, Verantwortung zu zeigen, das Adventkalenderprojekt zugunsten von autArK ist eine gute Gelegenheit dafür“, erzählt die Geschäftsführerin Ulrike Schrott-Kostwein beim Projektbesuch in der Werkshalle des erfolgreichen international tätigen Maschinenbauunternehmens.

 

Die große Glasvitrine ist fast fertig und kann im Jänner zu autArK geliefert werden. Sie wird dann an einem der Standorte der Sozialeinrichtung die kreativen Produkte „besonders & kreativ“, die die KlientInnen gestalten, ins rechte Licht rücken helfen. Stolz zeigen die beiden Lehrlinge Niko Ruppacher, Prozesstechniker und technischer Zeichner im ersten Lehrjahr und sein Kollege Ivan Lucic, der ebenfalls im ersten Lehrjahr zum Mechatroniker ausgebildet wird, ihre Skizzen. Rückendeckung gibt ihnen, sollte es notwendig sein, der Ausbildungsleiter des Unternehmens Marco Riepl. Insgesamt werden in der Kostwein Gruppe derzeit 75 Lehrlinge ausgebildet; sie alle sind mit viel Herz dabei, das spürt man gleich.

 

So gibt dieses Adventkalenderprojekt  nicht nur jungen Menschen Gelegenheit, ihre Verantwortung in einem konkreten Projekt zu zeigen und die eigene Ausbildung damit zu vertiefen, sondern wird die Vitrine auch zum heuer wohl größten Adventkalendergeschenk im Rahmen von Verantwortung zeigen!. Jutta Ebner, die bei autArK den Fachbereich Qualifizierung leitet, ist beim Besuch im Unternehmen gemeinsam mit einigen Klienten sichtlich angetan.

 

Und auch bei der Übergabe Anfang kommenden Jahres werden alle wieder dabei sein. Denn dieses Engagement reicht ins neue Jahr – und das ist gut so.

 

Berichte darüber sind auch zu Finden unter:

verantwortung-zeigen.at   und   meinbezirk.at

 

Die „kleine Zeitung“ berichtete ebenfalls.